Franchise | Fressnapf-Gruppe plant Logistikzentrum im Duisburger Hafen

04.03.2016

Die Fressnapf-Gruppe, Europas Marktführer der Heimtierbranche, baut ihre Präsenz nahe der Unternehmenszentrale in Krefeld weiter aus. Gemeinsam mit einem international führenden Immobilienkonzern soll 2016 ein neues Logistikzentrum auf „logport I“ in Duisburg-Rheinhausen entstehen.

Fressnapf plant, ein Importlager insbesondere für Waren aus Asien und Nordamerika einzurichten. Aufgrund der optimalen Vernetzung des Duisburger Hafens und seiner Rolle als führende Logistikdrehscheibe in Zentraleuropa fiel die Wahl auf den Standort Duisburg.

Perspektivisch bis zu 150 Arbeitsplätze

Die künftige Logistik-Niederlassung ist ein weiterer Baustein für Fressnapfs fortschreitenden Wachstumskurs: „Das neue Importlager bietet uns beste Voraussetzungen für unsere ambitionierten Ziele“, so der Geschäftsführer für Ware, Logistik und Cross-Channel-Marketing Alfred Glander, „insbesondere der Warenfluss für unser Wachstum im Eigenmarken-Bereich wird hiervon stark profitieren.“
 
Das neue Logistikzentrum für Fressnapf soll auf der noch freien Fläche an der Europaallee entstehen. Diese war bislang für die Ansiedlung der Firma Talke vorgesehen, die sich entschieden hat, ihr Vorhaben in Duisburg nicht weiter zu verfolgen.

„Wir haben gemeinsam mit Talke eine Lösung gefunden, die eine kurzfristige Nutzung des Areals ermöglicht. logport bietet mit seiner trimodalen Infrastruktur ideale Voraussetzungen für die neue Importdrehscheibe von Fressnapf. Die Unternehmensgruppe wächst dynamisch. Wir freuen uns, diese Entwicklung logistisch begleiten zu können“, so Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG.

Fressnapf beabsichtigt, an dem neuen Logistikstandort perspektivisch bis zu 150 Arbeitsplätze zu schaffen – zu Beginn im Zwei-, später im Drei-Schicht-Betrieb. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung wird der Bau des Logistikzentrums noch in diesem Jahr beginnen, so dass Fressnapf schnellstmöglich einziehen kann.