Franchise | Führungskräfte finden bei Town & Country eine neue berufliche Zukunft

15.01.2016

Für Führungskräfte bieten Franchise-Systeme interessante Karriereperspektiven. Wer vom Angestellten zum Unternehmer werden will, kann auf ein erprobtes Geschäftskonzept bauen. Auch bei Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country sind einstige Führungskräfte besonders häufig vertreten.

Denn 85 Prozent der in den letzten fünf Jahren gewonnen Partner im Hausbau hatten zuvor eine leitende Managementposition inne. „Führungsstärke und Erfahrungen im Projektmanagement sind wichtige Erfolgsfaktoren in unserem Geschäft, die ein neuer Franchise-Partner mitbringen muss“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Im Gegenzug können wir unseren Franchise-Partnern die Perspektive bieten, ein werthaltiges und profitables Unternehmen aufzubauen.“

Von der Produktentwicklung zum Hausbau

Auch der berufliche Weg von Dr. Matthias Lüken führte schnell nach oben. Zehn Jahre war der promovierte Chemiker beim Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel beschäftigt. Vom lokalen Abteilungsleiter in der Produktentwicklung entwickelte er sich innerhalb der Organisation zum Hauptabteilungsleiter mit bis zu 62 Mitarbeitern weiter.

Von Wien aus steuerte der Chemiker die Produktentwicklung von Wasch- und Reinigungsmitteln in der Region Zentral Osteuropa für 32 Länder. Mit 38 Jahren war Dr. Matthias Lüken wohl kaum am Ende der Karriereleiter angekommen. Trotzdem entschied er sich 2013 für einen beruflichen Neuanfang.

Arbeiten in größeren Spielräumen

„Ein Konzern bietet viele Karrieremöglichkeiten, begrenzt aber auch den eigenen Spielraum, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen und Dinge voranzubringen“, resümiert Lüken. Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung entscheidet er sich schließlich für die Selbstständigkeit als Franchisepartner von Town & Country Haus. Seit April 2014 verkauft und baut er Ein- und Zweifamilienhäuser im Kreis Wesel.

Heute kann Dr. Lüken selbst entscheiden, wie er sein Unternehmen ausrichtet und führt – auch wenn er als Franchisepartner an gewisse Vorgaben und Systemstandards des Franchisegebers gebunden ist. Durch den direkten Kundenkontakt ist er ganz nah dran an seinem Markt, kann auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen direkt eingehen.

„Man muss sich darüber bewusst sein, dass eine Selbstständigkeit nicht die Sicherheit eines Konzerns bietet – auch wenn ich auf ein am Markt bereits erprobtes Geschäftskonzept setze“, erläutert Lüken. So erfordere gerade der Start in die Selbstständigkeit viel Einsatz und auch Durchhaltevermögen, bis die ersten Hausprojekte realisiert sind. „Im Unterschied zu meiner Zeit als Angestellter kann ich nun etwas Eigenes aufbauen. Außerdem bin ich in der Lage, schnell Dinge zu verändern, wenn ich Verbesserungsmöglichkeiten erkenne.“