Franchise | Nachhaltigkeitsstrategie: Filta setzt sich Netto-Null-Ziel für 2035

Die Filta Group, Anbieterin von mobilen Services rund um Fritteusen, Öl und Fett, hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2035 in allen weltweiten Geschäftsbereichen eine Netto-Null-Belastung der Umwelt zu erreichen.

In seiner neuen ESG-Verpflichtung (Environment and Social Governance) legt das Unternehmen mit Sitz in Orlando fest, bis zum Jahr 2035 durch eine Reihe an Maßnahmen die betriebsbedingten Umweltbelastungen auf Null zu reduzieren. Dazu gehören die Senkung der betrieblichen Emissionen durch den direkten Kraftstoffverbrauch um 50 % bis 2030 und die Verwendung von 100 % erneuerbarer Energie bis 2025. Filta plant außerdem, bis 2030 in seinen Büros komplett abfallfrei zu arbeiten.

Filta-Services haben direkte Umweltauswirkungen

Filta erreichte bei seinen US-Kunden, im Jahr 2020 mit seiner mobilen Frittieröl-Filterung 9,3 Millionen Liter Speiseöl einzusparen. Bei der Herstellung dieser Menge an Speiseöl würden normalerweise mehr als 5 000 Tonnen CO2 emittiert, was einer Neupflanzung von 297.000 Bäumen entspricht.

Zu weiteren wichtigen Dienstleistungen, die Filta seinen Kunden anbietet, gehören der Dichtungs-Austausch-Service für Kühlschränke sowie das Fett- und Öl-Management, einschließlich des FiltaFog Cyclone Fettabscheiders. Dieser ermöglicht es, Abfallfette und -öle in eine echte Einnahmequelle umzuwandeln und dabei außerdem für fettfreies Abwasser zu sorgen.

Der Bericht zu den Umweltauswirkungen von Filta zeigt detailliert auf, welche positiven Ergebnisse die Filta-Services im Jahr 2020 erzielt haben. Sie umfassen eine Reihe von Ressourceneinsparungen, darunter Wasser, landwirtschaftliche Flächen, Kraftstoff sowie die gesamte CO2-Reduzierung.

Weniger CO2-Emission, weniger Kunststoffverpackungen

Im Jahr 2020 konnten Filta-Kunden dank der genutzten Services die Emission von 26.500 Tonnen CO2 vermeiden. 7.800 Tonnen gebrauchtes Öl wurden in Biodiesel umgewandelt und 288 Tonnen an Kunststoffverpackungen durch die Wiederverwendung von Öl eingespart.

Jason Sayers, CEO von Filta, sagt: „Seit unserer Gründung vor 25 Jahren liegt der Schwerpunkt unseres Unternehmens darauf, unsere Kunden dabei zu unterstützen, nachhaltiger zu wirtschaften. Seitdem haben wir unser Angebot an Umweltdienstleistungen erweitert, und die neuesten Statistiken belegen im Detail die erhebliche Reduzierung von Abfällen und Emissionen, die mit uns und unseren Kunden verbunden ist.“

Der mobile Filta-Service wird über ein Netz von Franchisenehmern erbracht, die jede Woche mehr als 7.000 Küchen betreuen. Zu den Kunden gehören unter anderen Sodexo, Compass, Aramark, Apex Companies, Whole Foods sowie Restaurants, Krankenhäuser, Supermärkte, Universitäten und Stadien.